Tränen, triefen, jucken: Die „blühende“ Leiden-schaft
Endlich Frühling? Nein, danke! Eigentlich traut man es sich nicht laut auszusprechen, wenn man von März bis Mai vor lauter Sonne, Blüten und grüne Wiesen in ekstatische Verzückung gerät… Es hat ja auch den Anschein, als wäre man bei eher negativ behafteten Frühlingsgefühlen ein schlechter Mensch, denn das allgemeine Stimmungsbarometer steigt (angeblich zumindest) – sogar wissenschaftliche Nachweise wurden dafür schon geliefert. Okay, wenn nach monatelanger, eisiger Kälte endlich wieder die Sonne die Sinne kitzelt, dann wärmt das auch von innen.
Aber in der warmen Jahreszeit blühen leider nicht nur die menschlichen Gemüter auf, auch die Pflanzen reagieren auf die Reize der ersten Sonnenstrahlen, und zwar leider häufig mit wahrhaft „reizenden“ Folgen: Verquollene Augen, Hautjucken, triefende Nasen allerorts können nur eines bedeuten: Die Pollen sind wieder in ihrer jährlichen Mission unterwegs! Heuschnupfen ist inzwischen eine regelrechte Volkskrankheit – und das hinterlässt seine sichtbaren Spuren.
An Make-Up braucht man gar nicht erst zu denken. Nicht nur, dass die Pollen den Betroffenen regelrecht die Tränen in die Augen treiben, und selbst wasserfeste Wimperntuschen dieser natürlichen Herausforderung meist nicht gewachsen sind: Wer an Heuschnupfen leidet, verträgt in der Hauptblütezeit „seiner“ Allergene auch die Inhaltsstoffe in Kosmetik-Produkten häufig schlecht bis überhaupt nicht.
Was tun gegen die ungeschminkte Wahrheit?
Medikamente, die sogenannten Antihistamine, werden hingegen von den meisten sehr gut vertragen, sofern man sich nach der Einnahme sofort schlafen legen kann. Da juckt und tränt zwar mal mehr, aber leider bekommt man davon nicht mehr viel mit. Immer diese Nebenwirkungen…. Aber vielleicht kann man den Frühling dann ja als idealen Zeitpunkt für einen ausgiebigen Schönheitschlaf nutzen…
…wer dafür keine Zeit hat, sollte als Pollenallergiker rechtzeitig darauf schauen, dass etwas wirkt, wenn man es braucht. Dieses gewisse Anti-Pollen-Etwas ist vor allem das eigene Immunsystem. Und das muss im Frühling besonders stark sein, will es den hinterhältigen Luftangriffen von Mutter Natur etwas Wirksames entgegensetzt. Deshalb wird es am besten das ganze Jahr über mit Nahrungsergänzungsmitteln gefüttert. Zum Beispiel ganz nach dem Motto „gut genährt gegen folgenreiche Pollen“ mit den Kapseln Organics Spirulina & Lecithin.
Die Augen müssen den Heuschnupfen-Attacken nicht ungeschützt in die ungeschminkte Wahrheit sehen. Augenreiben ist die typische Handbewegeng der Pollenallergiker schlechthin. Da kann eine Extraportion stärkender Nährstoffe für die Wimpern in Form des Pflegegels B-O-X Lashes nicht schaden! Nicht, dass man wegen des Heuschnupfens auch noch seine Härchen verliert!
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