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Kosmetik – ein Zeichen zivilisatorischer Attraktivität

Kosmetik – ein Zeichen zivilisatorischer Attraktivität

Schönheitspflege für Fortgeschrittene

Der Ausdruck „Kosmetik“ wird heute meist gleichgesetzt mit innovativen Mittelchen, deren optimale Zusammensetzung in den einschlägigen Laboratorien gemäß höchsten, gesetzlich definierten Qualitätsstandards entwickelt und in der Folge hergestellt werden. Diese Produkte verdanken ihre Wirkung – egal, ob es sich dabei um die sichtbare Reduktion von Fältchen oder das Verschwindenlassen von lästigen Hautunreinheiten handelt – der genauen Kenntnis chemischer oder mechanischer Prozesse, die von den Kosmetikexperten dazu genutzt werden, das Aussehen und damit die Lebensqualität der Kundinnen zu perfektionieren.

 

Allerdings hat auch die allumfassende Schönheits- und Körperpflege einmal ihren Anfang genommen. Wenn sich das Streben der Menschen auf das Finden von Lebensmitteln oder auch die Suche nach einer Höhle für die Nacht beschränkt, weil es um das pure Überleben geht, ist das Aussehen freilich zweitrangig. Aus diesem Grund kann die Entwicklung der kosmetischen Schönheitspflege durchaus als bemerkenswerter zivilisatorischer Schritt gesehen werden.

 

Kosmetik, wie wir sie heute kennen, verdanken wir – wie so viele andere Errungenschaften des modernen Lebens auch – den Griechen. Selbst die Bezeichnung leitet sich aus der griechischen Vokabel für „schmücken“ oder „ordnen“ her. Und damit ist auch bereits alles gesagt: Kosmetik ordnet gewissermaßen den Körper bzw. seine Funktionen, damit uns diese in attraktivem Glanz erstrahlen lassen.

 

Eine hoch dekorierte Ausstrahlung seit Jahrtausenden

Die Bezeichnung selbst kam um das Jahr 1850 auf dem Umweg über Frankreich in den deutschsprachigen Raum und hat sich seither fest etabliert. Unterschieden wird dabei zwischen dekorativen Schönheitsmitteln auf der einen sowie tiefenwirksamer Kosmetik auf der anderen Seite.

 

Die dekorative Kosmetik konnte bereits in den ersten Hochkulturen einen attraktiven Höhepunkt feiern. Der schwungvolle, präzise und geheimnisvolle Lidstrich, der im alten Ägypten die Augenpartie zierte, gilt auch heute noch als Königsklasse im Bereich der Schminktechnik. Männer und Frauen durften damals ihren Status außerdem mit Henna gefärbten Haaren oder mit Tonerde verschönertem Teint der Öffentlichkeit präsentieren.

 

Heutzutage bedeutet Kosmetik aber auch Vielfalt. So unverzichtbar wie der Lidstrich im antiken Ägypten ist heute die Wimperntusche. Die XXL Lash Mascara öffnet das Auge optisch und setzt voluminöse und dichte Akzente. Und eine hochwertige Sonnenpflege, wie zum Beispiel der Aloe Vera – Summer Sun Blocker (SPF 35) dürfen uns die ersten Hochkulturen ebenfalls beneiden.

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